Vom ersten Gespräch bis zum funktionierenden Produktionsablauf
Keine Software von der Stange. Ein Projekt, das bis zur Maschine stimmen muss.
Eine erfolgreiche Implementierung erfordert mehr als eine Installation. Wir analysieren Ihre Arbeitsweise, bereiten Anbindungen vor, konfigurieren und testen, schulen Ihre Mitarbeitenden und bleiben verfügbar, wenn die Fertigung läuft.



1. Demo und erste Analyse
Wir beginnen mit Ihrer täglichen Praxis. Wie werden Projekte konstruiert? Wo erfolgt die Arbeitsvorbereitung? Welche Informationen gehen an die Maschinen? Wo entstehen Fehler, Wartezeiten oder doppelte Eingaben?
Während der Demo zeigen wir KORPUS und/oder AutoFIT anhand typischer Situationen aus Ihrem Alltag. Gleichzeitig sammeln wir die Informationen, die erforderlich sind, um sinnvolle Lösungen und Anbindungen zu beurteilen.
Nach diesem Schritt muss klar sein:
- welches Problem zuerst gelöst werden muss;
- welche Software geeignet ist;
- welche Maschinen und Systeme beteiligt sind;
- welche technischen Informationen noch benötigt werden;
- welche Mitarbeitenden in das Projekt eingebunden werden.

2. Maßgeschneidertes Angebot
Auf Grundlage der Analyse erarbeiten wir ein Angebot, das auf Ihren Softwarebedarf, Ihren Maschinenpark, die Anzahl der Benutzer und die gewünschte Unterstützung abgestimmt ist.
Das Angebot unterscheidet klar zwischen:
- Softwarelizenzen;
- erforderlichen Modulen oder Schnittstellen;
- technischer Vorbereitung;
- Installation und Konfiguration;
- Schulung;
- eventuellen Zusatzleistungen;
- Service und Support.
So wissen Sie im Voraus, welche Bausteine für den vereinbarten Ablauf erforderlich sind und welche Optionen später noch erweitert werden können.
3. Technische Vorbereitung
Vor der Installation erfassen wir alle Angaben, die für die korrekte Vorbereitung von Software und Maschinen erforderlich sind.
Je nach Projekt gehören dazu unter anderem:
- Hersteller, Typ und Steuerung der Maschinen;
- verfügbare Dateiformate;
- Werkzeuge und Bearbeitungslogik;
- Netzwerk- und Serverumgebung;
- Drucker, Scanner und Etiketten;
- Material- und Bibliotheksstruktur;
- Beispielaufträge und Testteile;
- Vereinbarungen zu Ordnern, Benutzern und Berechtigungen.
Je vollständiger diese Informationen sind, desto gezielter können wir konfigurieren und testen.

4. Installieren, konfigurieren und testen
Wir installieren die vereinbarte Software und richten die Umgebung entsprechend der technischen Vorbereitung ein.
Anschließend konfigurieren wir die Verbindungen zwischen Software, Dateien und Maschinen. Wir prüfen nicht nur, ob eine Datei erzeugt wird, sondern auch, ob die Produktionsausgabe zu den vereinbarten Werkzeugen, Bearbeitungen und Arbeitsabläufen passt.
Die Tests erfolgen kontrolliert anhand repräsentativer Beispiele. Abweichungen werden korrigiert, bevor der Ablauf im Arbeitsalltag eingesetzt wird.

5. Schulen und in Betrieb nehmen
Die viertägige Grundschulung vermittelt den beteiligten Mitarbeitenden ein Verständnis der Software und des vereinbarten betrieblichen Ablaufs.
Sie lernen unter anderem:
- wie Projekte oder Bauteile korrekt aufgebaut werden;
- welche Daten für die Arbeitsvorbereitung erforderlich sind;
- wie Kontrollen vor der Produktion durchgeführt werden;
- wie Dateien und Informationen in die Werkstatt gelangen;
- welche betrieblichen Vereinbarungen einzuhalten sind;
- wann sie selbst nachjustieren können und wann Support erforderlich ist.
Die Inbetriebnahme wird auf den Fortschritt von Konfiguration, Tests und Schulung abgestimmt. So vermeiden wir, dass Mitarbeitende unter Produktionsdruck mit einem unvollständigen Arbeitsablauf starten müssen.

6. Unterstützen und weiter verbessern
Nach der Inbetriebnahme entstehen praktische Fragen und neue Möglichkeiten. Über die VLECAD®-Supportseite finden Kunden den richtigen Weg zu Supportanfragen, Fernwartung, Wissensdatenbank und E-Learning.
Wenn Mitarbeitende ihr Wissen vertiefen möchten, können eintägige Expertenschulungen zu vorab vereinbarten Themen geplant werden.
Auch die Produktionsumgebung entwickelt sich weiter. Eine neue Maschine, ein zusätzlicher Benutzer, ein anderes Etikett oder eine angepasste Bibliothek kann den Ablauf beeinflussen. Sprechen Sie solche Änderungen frühzeitig an, damit Schnittstellen und Vereinbarungen kontrolliert angepasst werden können.
Supportzeiten
Montag bis Freitag, 9:00–12:00 Uhr und 13:00–17:00 Uhr.
Zum SupportExpertenschulungen ansehenKaufen oder mieten – mit Service passend zu Ihrer Produktion
KORPUS und AutoFIT können gekauft oder gemietet werden. Welche Variante am besten passt, hängt von der Anzahl der Benutzer, den gewünschten Modulen, Maschinenanbindungen und der geplanten Investitionsform ab.
Für den Support stehen vier Serviceverträge zur Verfügung:
- Bronze;
- Silber;
- Gold;
- Platinum.
Im Angebot halten wir klar fest:
- welche Software und Benutzer erforderlich sind;
- ob die Lizenzen gekauft oder gemietet werden;
- welche Schnittstellen, Installationen und Schulungen vorgesehen sind;
- welcher Servicevertrag gewählt wird;
- welche Erweiterungen oder Leistungen gesondert vereinbart werden.
Auf der Website werden keine Preise veröffentlicht. Sie erhalten ein transparentes Angebot, das zu Ihrer Konfiguration und Produktionsumgebung passt.
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In einer Demo und einer ersten Analyse bringen wir Software, Maschinen und Mitarbeitende in einem konkreten Gespräch zusammen.
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