Erfahrungen aus der Praxis
Keine Standardsoftware für Standardbetriebe.
Jeder Innenausbaubetrieb hat eine andere Arbeitsvorbereitung, einen anderen Maschinenpark und andere Wachstumsschmerzen. In diesen Kundengeschichten erfahren Sie, welche Herausforderung im Mittelpunkt stand, wie die Lösung eingerichtet wurde und was sich in der täglichen Fertigung verändert hat.
Blicken Sie über die Softwarewahl hinaus
Eine gute Kundengeschichte beantwortet vier praktische Fragen:
- Welche Herausforderungen gab es im Unternehmen vor der Einführung?
- Welche Software und welche Anbindungen wurden gewählt?
- Wie verliefen Vorbereitung, Tests und Schulung?
- Was bemerken Mitarbeitende und Geschäftsführung heute in der Praxis?
So können Sie besser einschätzen, welches Vorgehen zu Ihrem Unternehmen passt, ohne zu erwarten, dass zwei Installationen jemals vollständig identisch sind.
PDV Interieur: vom doppelten Zeichnen zu einer zentralen technischen Projektquelle
PDV Interieur plant und fertigt Inneneinrichtungen für private und gewerbliche Kunden. Vor der Einführung von KORPUS wurde ein Entwurf zunächst ausgearbeitet und anschließend für die technische Arbeitsvorbereitung in einer anderen Software erneut aufgebaut. Das kostete Zeit und erhöhte das Risiko, dass Änderungen nicht überall einheitlich übernommen wurden.
Swa Gagelmans: KORPUS und AutoFIT verbinden CNC und Plattenaufteilsäge
Beim Innenausbauer Swa Gagelmans in Wuustwezel spielt die Arbeitsvorbereitung eine zentrale Rolle in der täglichen Fertigung. Wenn Teile für verschiedene Maschinen erneut manuell eingegeben werden müssen, entsteht nicht nur zusätzliche Arbeit, sondern auch ein höheres Risiko für Abweichungen zwischen Zeichnung und Werkstatt.
Ihre Werkstatt hat ihre eigene Geschichte
Bei einer Demo betrachten wir nicht, wie ein anderer Kunde arbeitet, sondern welche Schritte sich in Ihrem Unternehmen intelligenter verbinden lassen.
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